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Essen & Trinken

Geschmäcker sind verschieden. So ist das auch beim Essen. Während einige Kinder alles essen, was auf den Tisch kommt, verweigern andere alles Gesunde und ernähren sich am liebsten von Wiener Würstchen, Nudeln, Gurken oder Kartoffeln. Und dann gibt es unter den Kindern noch die Spatzen, die zwar alles probieren, aber nie den Teller leeren. Kinder sind eben verschieden. Das gilt es zu akzeptieren. Und mit ein paar Tricks und dem passenden Geschirr speisen die Kleinen nicht nur wie Könige – sie lernen auch ganz nebenbei gutes Benehmen bei Tisch.

Gemeinsame Mahlzeiten – so macht Kindern gesundes Essen Spaß

Ein allseits bekanntes Phänomen: Bei Schokolade, Pommes, Eis oder Pizza gibt es so gut wie nie Beschwerden über das Essen. Alle Teller werden geleert, gerne auch zwei Portionen gegessen. Doch folgt als Nachtisch noch Obst oder wird ein Salat als Beilage gereicht, ernten Eltern einen vernichtenden Blick. Doch das muss nicht sein. Wir haben ein paar Trips und Tricks gesammelt, wie Kinder animiert werden können, zu Obst oder Gemüse zu greifen.

Vorbild sein und Gesundes essen: Beim Essen und Trinken erwarten Eltern von ihrem Nachwuchs teilweise mehr, als sie selber gewillt sind zu leisten. Sobald die Kinder im Bett sind, werden die Chipspackungen geöffnet und dazu Cola getrunken. So lieber nicht. Denn Kinder kriegen mehr mit als wir denken. Möchten wir also, dass unsere Kinder eine Vorliebe für schmackhafte gesunde Kost entwickeln, müssen wir es ihnen vorleben und in unserem Alltag Wert auf Gesundes legen. Auf die kleinen Fortschritte kommt es an: Bei gemeinsamen Mahlzeiten Obst und Gemüse anbieten und einfach mal kräftig zubeißen. Lustige Tiere aus Obst und Gemüse animieren manche Kinder, Gesundes zu probieren. Andere lassen sich auf Gesundes ein, wenn auch ihre Freunde zum Obst oder Gemüse greifen.

Belohnung und Konsequenz – Zaubermittel auch am Tisch: Kinder sind bestechlich und lassen sich gerne auf Deals ein. Eltern machen sich das gelegentlich zunutze. Klar klingt das erst einmal ziemlich fies, es kann aber funktionieren und tatsächlich Kinder auf den Geschmack bringen. Nur wer die gesunde Beilage isst, darf einen Nachtisch haben. So oder so ähnlich könnte ein erfolgreicher Deal lauten. Und daran wird nicht gerüttelt. Ein lobendes Wort, wenn tatsächlich das ungeliebte Obst gegessen wurde, bleibt bestimmt positiv in Erinnerung. Jedoch sollten Kinder nur so viel essen, wie es ihr Hungergefühl zulässt. Eine Belohnung für einen aufgegessenen Teller ist daher ein klares No-Go. Auf die kleinen Erfolge kommt es an. Möhre gegen Keks, warum nicht?

Kleine Tricks sind willkommen: Manche Kinder bleiben hartnäckig und weigern sich partout, am gesunden Lebensstil der Eltern teilzuhaben. Sie bleiben lieber bei ihren Vorlieben und lassen Rohkost und Obst einfach liegen. In diesen Fällen sind kleine Schummeleien gestattet. Wie wäre es mit einem selber gemachten Eis basierend auf einem Sorbet? So kann Obst ja auch schmecken. Oder einem leckeren Smoothie, in dem sich wahrhafte Vitaminbomben unsichtbar machen? Als Eltern muss man sich schließlich zu helfen wissen. Viele Kinder lieben es auch, beim Backen und Kochen zu helfen. Eine Chance, um ihnen schmackhafte gesunde Zutaten näher zu bringen. Es kann auch helfen, einen gesunden Tag und einen „Heute-ist-alles-erlaubt“ Tag einzulegen. So lernen Kinder spielerisch, Lebensmittel zu unterscheiden und quengeln nicht jeden Tag, weil sie etwas Süßes möchten. Denn am „Heute-ist-Alles-erlaubt“-Tag werden sie bestimmt ihre Lieblingsschokolade vorfinden.

Kindergeschirr aus Melamin für kleine Feinschmecker

Kinder haben ihre ganz eigenen Vorstellungen, was auf den Tisch kommt. Sie leben im Hier und Jetzt und sind einfach oft zu neugierig, um sich an gute Manieren zu erinnern. So bauen sie aus Kartoffelbrei lieber einen Vulkan oder richten ihr Essen in wilden Formen und Mustern an. Geduld und Verständnis sind hier Schlüsselworte. Und nur weil einmal mit den Fingern gegessen wird, darf das nicht verallgemeinert werden. Kinder wissen sehr wohl, wie sie sich am Tisch zu benehmen haben, wenn es ihnen vorgelebt wird. Es ist nur oft einfach zu schwer, sich immer und zu jeder Zeit daran zu erinnern. Das war bei uns nicht anders. Also konzentrieren wir uns doch lieber auf das, was Spaß macht an gemeinsamen Mahlzeiten und fangen mit einem schön gedeckten Tisch an. Die Hasen- und Bären-Platzsets von We might be tiny kommen bestimmt bei allen Familienmitgliedern an. Ein Ohr bietet Platz für Tasse oder Becher, das andere für eine Schale. Lassen Sie Ihren Nachwuchs selber entscheiden, welches Geschirr auf den Tisch soll. Die Auswahl an kindgerechtem Geschirr ist groß: Besonders beliebt ist das tierisch schöne Melamingeschirr von Done by Deer, Bandjo oder Sebra. Und das Beste: Das Kindergeschirr aus Melamin sieht nicht nur niedlich aus, sondern ist deutlich robuster als Geschirr aus Porzellan und übersteht in den meisten Fällen auch einmal einen Fall zu Boden. Damit trägt es bestimmt zur Entspannung bei, wenn in all dem täglichen Tohuwabohu einmal ein Teller oder Becher zu Boden geht. Und für ein Marmeladen- oder Wurstbrot eignen sich klassische Holzbrettchen wie die Frühstücksbrettchen von Julica Design.

Kindergeschirr aus Melamin und ausgefallene Platzsets für fröhliche Mahlzeiten

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In unserer Kategorie Kindergeschirr finden Sie alles, was Sie für eine gelungene Mahlzeit mit Ihrem Nachwuchs benötigen. Es erwartet Sie eine breite Auswahl an Kindergeschirr aus Melamin oder Bambus. Als besonders beliebt erweisen sich die Menüteller sowie Becher und Tassen von Done by Deer und Sebra. Praktische Geschirrsets bieten die Labels Bandjo und Love Mae. Und für unterwegs eignen sich die Lunchboxen von Blafre, die mit ihren Fächern Platz für unterschiedliche Lebensmittel bieten. Vertrauen Sie auf unser qualitativ hochwertiges Kindergeschirr aus Melamin und Bambus und stellen Sie sich ein schönes Set für Ihr Kind zusammen. Passende Lätzchen und Wechselkleidung noch dazu. Und dann heißt es, gesund und fit bleiben und mit Kindern leckeres Essen zelebrieren.